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Aktuelle Berichterstattung

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DIE FRAKTIONEN DER UWG NIEHEIM UND BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN INFORMIEREN SICH ÜBER WINDKRAFT-PROJEKT

Gemeinsam haben sich sachkundige Bürger*innen und Ratsmitglieder der beiden Fraktionen UWG Nieheim und von Bündnis 90/Die GRÜNEN zu einer abendlichen Informationsveranstaltung eines Windkraft-Projekts getroffen. Im Zuge der mittlerweile heiß geführten Auseinandersetzung mit der Ansiedlung Erneuerbarer Energien auf dem Stadtgebiet von Nieheim halten alle Anwesenden eine frühzeitige Information über die rechtliche Sachlage und konkrete Bauvorhaben für unabdingbar. An diesem Abend waren es ein potenzieller Grundstückbesitzer und Herr Möhring als Projektierer von der LSF GmbH & Co KG, die über mögliche Standorte, eine ungefähre Zahl der Windräder und vor allen Dingen die Art und Weise der Vorgehensweise in diesem Projekt berichteten. Die Fraktionsmitglieder konnten nach einer sachlichen Darstellung all ihre Fragen zu den Themen Lärm- und Lichtemission, Entfernungsregelungen zu besiedelten Flächen, Ertrag der Windräder, Möglichkeit des Recyclens, Zuwegung und nicht zuletzt zum Thema Bürgerbeteiligung einbringen. Der Austausch hat deutlich gemacht, dass die Wahl des Projektierers entscheidend für eine bürgernahe oder -ferne Umsetzung des Projekts ist. Die LSF GmbH & Co KG ist ein regionaler Projektierer; die Gewerbesteuern würden der Stadt Nieheim zukommen; Bürger*innen würden in entscheidende Prozesse mir eingebunden; Bürger*innen könnten eine Genossenschaft gründen oder von verbilligten Stromtarifen profitieren. Konsens des Abends war der Wunsch nach Transparenz und Austausch. „Schließlich haben wir Ratsmitglieder das Mandat der Bürger*innen Nieheims bekommen, deren Interessen verantwortungsvoll aufzuspüren und zu vertreten“, bekräftigen Herr Müller, Fraktionsvorsitzender der UWG Nieheim und Frau Lücking, Fraktionssprecherin von Bündnis 90/Die GRÜNEN einhellig.

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JAHRESABSCHLUSS GRÜSSE

Sehr geehrte Bewohner unserer Stadt Nieheim.


Die UWG schaut mit allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt auf ein Jahr der Einschränkungen und Veränderungen durch die Kommunalwahl zurück.



Durch den Ausbruch des Coronavirus Covid-19 sind unsere Gewohnheiten erheblich durcheinandergebracht worden. Der harte Lockdown im März, April und Mai hat uns schon schwer getroffen und im Sommer mussten wir mit vielen Einschränkungen leben. Unser Zusammenleben wurde sehr eingeschränkt. So konnten die beliebten Schützenfeste, Heimatfeste, Kulturellen Veranstaltungen und sogar unser Stadtfest, der Käsemarkt nicht stattfinden. Sogar unsere Rats- und Ausschusssitzungen wurden eingeschränkt. Zurzeit haben wir eine ähnliche Situation, wo wir den Kontakt zu unseren Mitmenschen so gering wie eben möglich halten müssen. Die beliebte Vorweihnachts- zeit mit ihren schönen Weihnachtsmärkten bleiben aus.

                                                                 

Im Rat und den Ausschüssen wurden die Themen, die neue Friedhofssatzung, der Breitbandausbau, Renovierung der Realschule, das neue Baugebiet am Park, der Umbau des Richterhauses mit seinem Vorplatz, die Rückführung der Westfälisch-Kulinarischen Museums - und Erlebnismeile in der Verwaltung der Stadt und vieles mehr beraten.


Zusätzlich war da noch ein langes Kommunalwahl Jahr. Trotz der Pandemie gab es eine Vielzahl von Wahlveranstaltungen, denn es gab auch drei Bürgermeister Kandidaten und eine Kandidatin, sowie fünf Parteien, die sich um die Mandate im Rat bewarben. Nach der Wahl am 13. Sep. hatten wir fünf Parteien im Rat mit vielen jungen und neuen Gesichtern, denen wir in den nächsten Jahren unsere Zusammenarbeit anbieten.

Um den ersten Bürger unserer Stadt zu finden, gab es am 27. Sep. eine Stichwahl zwischen dem Amtsinhaber Rainer Vidal und seinem Herausvorderer Johannes Schlütz. Die Wähler hatten sich für den neuen Bürgermeister Johannes Schlütz entschieden. Ihm wünschen wir gutes Gelingen und eine glückliche Hand für unsere Stadt mit den Ortschaften.


Wir möchten euch alle bitten, last all unsere Kraft für die Lebensqualität unsere Bürger und Bürgerinnen einsetzen und unsere Stadt mit den Ortschaften in eine gute Zukunft führen.


Bedanken möchten wir uns, bei allen Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, die sich im Jahr 2020 durch ihr Engagement und ihr Ehrenamt eingesetzt haben.


Wir wünschen allen

Mitgliederinnen und Mitglieder des Rates und der Ausschüsse,

den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Nieheim,

der heimischen Presse

und allen Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Nieheim

trotz Pandemie, frohe Festtage im kleinen Kreis der Familien und ein glückliches, gesundes neues Jahr 2021. Wir hoffen, dass wir die Pandemie durch den Impfstoff kurzfristig besiegen können.